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Viele, viele Dias aus der Zeit meines Studi­ums stauben so vor sich hin, und bevor sie ganz ver­schwinden, stelle ich sie — nach dem Ein­scan­nen — ein­fach mal in’s Netz, auch wenn die Qual­ität ist nicht mehr so beson­ders ist…

  • 1994 Exkur­sion Frankre­ich

Das Vit­ra Design Muse­um ist ein Design­mu­se­um in Weil am Rhein (Deutsch­land), an der Gren­ze zur Schweiz­er Stadt Basel. Die Rechts­form des Muse­ums ist eine Stiftung. Rolf Fehlbaum, der Inhab­er des Schweiz­er Möbel­pro­duzen­ten Vit­ra, plante zunächst ein Gebäude für eine dauer­hafte Ausstel­lung sein­er Stuhl- und Möbel­samm­lung. Nach sein­er Begeg­nung mit Alexan­der von Veg­e­sack wurde es als Design­mu­se­um für wech­sel­nde Ausstel­lun­gen und Ver­anstal­tun­gen konzip­iert und real­isiert. Quelle: Wikipedia

Die École nationale supérieure des beaux-arts de Lyon (kurz ENSBA Lyon; deutsch Staatliche Hochschule der Schö­nen Kün­ste Lyon) ist eine vom franzö­sis­chen Kul­tur­min­is­ter zuge­lassene Hochschule für bildende Kün­ste in Lyon. Quelle: Wikipedia

Das Mai­son du livre, de l’im­age et du son (MLIS), ist eine Medi­en­bib­lio­thek, die vom Schweiz­er Architek­ten Mario Bot­ta in Villeur­banne /​Lyon, Frankre­ich, ent­wor­fen wurde. Quelle: Wikipedia

Die Arènes de Nîmes ist ein römis­ches Amphithe­ater in der franzö­sis­chen Stadt Nîmes. In Nîmes, der colo­nia Nemausus in der Prov­inz Gal­lia Nar­bo­nen­sis des Römis­chen Reichs, wurde das Amphithe­ater zwis­chen 90 und 120 n. Chr. nach dem Vor­bild des römis­chen Kolos­se­ums erbaut. Während der Völk­er­wan­derung diente es als Flucht­burg. 1863 wurde es in eine Stierkamp­fare­na umge­wan­delt und heute find­en dort auch andere Ver­anstal­tun­gen statt. Quelle: Wikipedia

Die Mai­son Car­rée (deutsch: Rechteck­iges Haus) in Nîmes, Frankre­ich, ist ein­er der am besten erhal­te­nen Tem­pel auf dem Gebi­et des Römis­chen Reich­es. Seit 2023 gehört er zum UNESCO-Wel­terbe. Quelle: Wikipedia

… Eine weit­ere Ren­ovierung wurde zwis­chen 1988 und 1992 durchge­führt, als das Dach wiederum erneuert und in dem Zusam­men­hang der umgebende Platz freigelegt wurde. Dabei kamen die Außen­seit­en des römis­chen Forums zum Vorschein. Sir Nor­man Fos­ter wurde damit beauf­tragt, an der gegenüber­liegen­den Seite des Platzes eine mod­erne Kun­st­ga­lerie zu erricht­en, das Car­ré d’Art. Sie stellt einen Kon­trast zur Mai­son Car­rée dar, entlehnt jedoch viele architek­tonis­che Ele­mente vom römis­chen Tem­pel, wie den Por­tikus und die Säulen (allerd­ings aus Stahl und Glas ange­fer­tigt). Der Gegen­satz zwis­chen Mod­erne und Antike wird so durch eine Vielzahl von Zitat­en etwas abgemildert. Quelle: Wikipedia

Das Kloster Sainte-Marie de La Tourette in Éveux (neben L’Arbresle) bei Lyon wurde 1956 bis 1960 von dem Architek­ten Le Cor­busier ent­wor­fen. Es gilt, wie seine Wall­fahrt­skapelle in Ron­champ, als ein­er der zen­tralen Baut­en der Mod­erne und des Bru­tal­is­mus, ste­ht seit 2006 unter Denkmalschutz und ist seit 2016 als Teil des architek­tonis­chen Werks von Le Cor­busier Weltkul­turerbestätte der UNESCO. Quelle: Wikipedia

Die Kapelle Notre-Dame-du-Haut de Ron­champ (Unsere Liebe Frau von der Höhe) ist eine katholis­che Wall­fahrt­skirche in der franzö­sis­chen Gemeinde Ron­champ bei Belfort. Der 1950 bis 1955 nach Plä­nen des franzö­sisch-schweiz­erischen Architek­ten Le Cor­busier errichtete Kirchen­bau zählt zu den berühmtesten sein­er Art in der Mod­erne. Er gilt auf­grund sein­er zahlre­ichen visuellen Meta­phern, des Reich­tums sein­er Raumgliederung sowie seines Vor­bild­charak­ters als Ikone der Architek­tur. Seit 17. Juli 2016 ist er außer­dem offiziell als UNESCO-Weltkul­turerbe gelis­tet. Quelle: Wikipedia