Viele, viele Dias aus der Zeit meines Studiums stauben so vor sich hin, und bevor sie ganz verschwinden, stelle ich sie — nach dem Einscannen — einfach mal in’s Netz, auch wenn die Qualität ist nicht mehr so besonders ist…
Das Vitra Design Museum ist ein Designmuseum in Weil am Rhein (Deutschland), an der Grenze zur Schweizer Stadt Basel. Die Rechtsform des Museums ist eine Stiftung. Rolf Fehlbaum, der Inhaber des Schweizer Möbelproduzenten Vitra, plante zunächst ein Gebäude für eine dauerhafte Ausstellung seiner Stuhl- und Möbelsammlung. Nach seiner Begegnung mit Alexander von Vegesack wurde es als Designmuseum für wechselnde Ausstellungen und Veranstaltungen konzipiert und realisiert. Quelle: Wikipedia
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Die École nationale supérieure des beaux-arts de Lyon (kurz ENSBA Lyon; deutsch Staatliche Hochschule der Schönen Künste Lyon) ist eine vom französischen Kulturminister zugelassene Hochschule für bildende Künste in Lyon. Quelle: Wikipedia
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Das Maison du livre, de l’image et du son (MLIS), ist eine Medienbibliothek, die vom Schweizer Architekten Mario Botta in Villeurbanne /Lyon, Frankreich, entworfen wurde. Quelle: Wikipedia
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Die Arènes de Nîmes ist ein römisches Amphitheater in der französischen Stadt Nîmes. In Nîmes, der colonia Nemausus in der Provinz Gallia Narbonensis des Römischen Reichs, wurde das Amphitheater zwischen 90 und 120 n. Chr. nach dem Vorbild des römischen Kolosseums erbaut. Während der Völkerwanderung diente es als Fluchtburg. 1863 wurde es in eine Stierkampfarena umgewandelt und heute finden dort auch andere Veranstaltungen statt. Quelle: Wikipedia
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Die Maison Carrée (deutsch: Rechteckiges Haus) in Nîmes, Frankreich, ist einer der am besten erhaltenen Tempel auf dem Gebiet des Römischen Reiches. Seit 2023 gehört er zum UNESCO-Welterbe. Quelle: Wikipedia
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… Eine weitere Renovierung wurde zwischen 1988 und 1992 durchgeführt, als das Dach wiederum erneuert und in dem Zusammenhang der umgebende Platz freigelegt wurde. Dabei kamen die Außenseiten des römischen Forums zum Vorschein. Sir Norman Foster wurde damit beauftragt, an der gegenüberliegenden Seite des Platzes eine moderne Kunstgalerie zu errichten, das Carré d’Art. Sie stellt einen Kontrast zur Maison Carrée dar, entlehnt jedoch viele architektonische Elemente vom römischen Tempel, wie den Portikus und die Säulen (allerdings aus Stahl und Glas angefertigt). Der Gegensatz zwischen Moderne und Antike wird so durch eine Vielzahl von Zitaten etwas abgemildert. Quelle: Wikipedia
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Das Kloster Sainte-Marie de La Tourette in Éveux (neben L’Arbresle) bei Lyon wurde 1956 bis 1960 von dem Architekten Le Corbusier entworfen. Es gilt, wie seine Wallfahrtskapelle in Ronchamp, als einer der zentralen Bauten der Moderne und des Brutalismus, steht seit 2006 unter Denkmalschutz und ist seit 2016 als Teil des architektonischen Werks von Le Corbusier Weltkulturerbestätte der UNESCO. Quelle: Wikipedia
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Die Kapelle Notre-Dame-du-Haut de Ronchamp (Unsere Liebe Frau von der Höhe) ist eine katholische Wallfahrtskirche in der französischen Gemeinde Ronchamp bei Belfort. Der 1950 bis 1955 nach Plänen des französisch-schweizerischen Architekten Le Corbusier errichtete Kirchenbau zählt zu den berühmtesten seiner Art in der Moderne. Er gilt aufgrund seiner zahlreichen visuellen Metaphern, des Reichtums seiner Raumgliederung sowie seines Vorbildcharakters als Ikone der Architektur. Seit 17. Juli 2016 ist er außerdem offiziell als UNESCO-Weltkulturerbe gelistet. Quelle: Wikipedia
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