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Rec­k­el­ing­hausen

Beschrei­bung:
Reck­ling­hausen. Tafel 254 – Die Fam­i­lie war in der War­burg­er Gegend ange­sessen. – W.: Wid­derkopf von vorn. –
Q.: Staat­sarchiv Mün­ster, Stift Neuen­heerse. Die Fam­i­lie wird noch 1446 in Urkun­den erwäh­nt.

Die Fam­i­lie besass das Marschal­lamt der Abtei Cor­vey, das
nach dem Ausster­ben der­er von Reck­ling­hausen 1474 an die von Stock­hausen kam. Ehe­verbindun­gen bestanden u.a. mit denen von Essen­tho, von Dorsle und von Driburg. In den War­burg­er Stammtafeln wird erwäh­nt, dass eine ehe­liche Verbindung von Lam­brecht de Dorsle und ein­er Per­son aus der Sippe der­er von Reck­ling­hausen bestanden hat.

Lit­er­atur:
Beiträge z. Fam. Forsch. NF 1999 H.4
Im Dien­ste der Kirche
War­burg­er Stammtafeln v. L. Hei­den­re­ich

Quellen:
Spießen M. Wap­pen d. Westf. Adels I

  • Univ. Ob. Prä­para­tor i. R.

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