Der Landbote — NF — Band 1 — 3.Jahrgang 2001 — Heft Nr.19 — Auszug Von E. W. Dörscheln — Univ. Ob. Präparator i. R. Die Öllampe gnt. Frosch oder Hucke, der plattdeutsche Ausdruck für Kröte. Einige führten das Bergmannszeichen Schlegel und Eisen mit der Aufschrift “Glück-Auf.” Die in der Abbildung gezeigte Öllampe ist ein Nachlass von dem Raffinier–Obermeister Friedrich Wilhelm Dörscheln (* 23.2.1876, + 18.3.1969), der sie von seinem Vater August Dörscheln (* 10.8.1828, + 2.11.1903, Maurermeister zu Ossenberg) bekommen hat. August Dörscheln war zuletzt bis zu seinem Tode als Fuhrunternehmer im Siegburger Raum und im Bergbaugebiet des Siegerlandes […]
Ernst-Wilhelm Dörscheln
Der Landbote — NF — Band 1 — 2.Jahrgang 2000 — Heft Nr.2 — Auszug Von E. W. Dörscheln — Univ. Ob. Präparator i. R. Geboren wurde er am 23.2.1876 in Tinghausen bei Alt — Lüdenscheid. Im Jahre 1878 zog sein Vater August Dörscheln mit seiner Familie von Tinghausen in den Bauernbezirk Rosmart. Er war dort der einzige Maurer am Ort. Einige Zeit später fand ein Umzug in den Nachbarort Ossenberg statt. Fr.Wilh. hat die Volksschule von 1882–1890 absolviert und mit einer Gesamtnote „Zwei“ abgeschlossen. Konfirmiert wurde er 1890 in der Volksschule Mühlenrahmede, da die Kirche in dieser Zeit noch nicht fertig […]
Beiträge zur Familienforschung — NF — Band 1 — 2.Jahrgang 1998 — Heft Nr.1 Von E. W. Dörscheln — Univ. Ob. Präparator i. R. Zu Zeiten des Mittelalters waren Herolde Boten, Turnierleiter sowie Gesandte und ihnen oblag die gesamte Überprüfung des Wappenwesens. Außerdem schrieben sie die Wappenbücher und wurden deshalb auf Grund ihrer Kenntnisse Heraldiker genannt. Durch sie wurde das Wissen über den Verlauf der Turniere, die Gepflogenheiten sowie die besonderen Lebensumstände der Ritter und Knappen weitergegeben. Nicht jeder im MA konnte Ritter werden. So mußte der Vater im Ritterstand sein oder ein naher Verwandter,der für die entsprechende Ausbildung zu […]
Bruns A. Stadt Wünneberg: Mem.Cop. u. RKG Akten Bartels A. Der Bauer in der deutschen Vergangenheit. 1900 Bühler J. Die Kultur des Mittelalters Dungern O. Adelsherrschaft im MA. 1924 Dieterich E. Deutsches Leben der Vergangenheit in Bildern. 1908 Dörscheln E.W. Spuren (Beiträge zur Fam.Forsch.)Bd.1 1991 H.17–18, 1992 H.19–22Bd.2 1993 H.1–4, 1994 H.5–7, 1995 H.8–11, Bd.2 1996 H.12–15 Dörscheln E.W. NF Beiträge zur Fam.Forsch.Bd.1 1997 H.1+2, 1998 H.1+2 Dörscheln Regina NF Beiträge zur Fam.Forsch.Bd.1 1998 H.2 Dopsch A. Die deutsche Kulturwelt des MA Dungern O. Adelsherrschaft im MA Ernst V. Die Entstehung des niederen Adels Engels G. Politische Geschichte Westfalens Finke H. Die Frau im Mittelalter Günther K. Die Burg […]
Papst Johann XXII und seine Beziehung zur Rückkehr nach Rom Beiträge zur Familienforschung — NF — Band 1 — 1.Jahrgang 1997 — Heft Nr.2 Von E. W. Dörscheln — Univ. Ob. Präparator i. R. Von Haus aus hatte Johann XXII an der Rückführung der Kurie nach Rom nicht mehr Interesse als Clemens V, mit dem die babylonische Gefangenschaft begann. Die Unsicherheit, die zu Anfang des 14. Jahrhunderts in Italien herrschte, und die Machtkämpfe der Parteien, die Rom zerrütteten, zwangen die Päpste, Asyl in einem gastlicheren Land zu suchen.Johann war Cahorsiner von Geburt und rühmte sich, als solcher dem franz. Königshaus […]
1.Teil des abschließenden Forschungsberichtes Beiträge zur Familienforschung — NF — Band 1 — 1.Jahrgang 1997 — Heft Nr.1 Von E. W. Dörscheln — Univ. Ob. Präparator i. R. Es ist die Geschichte einer uralten Sippe der Engern aus dem Stamm der Sachsen, die das Schicksal in den Raum an der Afte (im Sintfeld) und Diemel (dem sogen. Pagus Almunga) hinstellte. Es darf mit einiger Wahrscheinlichkeit angenommen werden, daß die Gründungszeit der Vorfahren weitgehend im Dunkeln liegt. Erst um 826 lesen wir zum ersten Mal etwas über die Sippe der Thurislouner. Sie nannten sich Berndag, Merio, Ody, Waldonis, Wulfhard Wytsuit von […]
Bruns A. Stadt Wünneberg: Mem.Cop. u. RKG Akten Dörscheln E.W. Spuren (Beiträge zur Familienforschung Bd.1–2) Dörscheln E.W. NF Beiträge zur Familienforschung Bd.1 (1997) H.1+2 Dörscheln E.W. NF Beiträge zur Familienforschung Bd.1 (1998) H.1 Engels G. Politische Geschichte Westfalens Henkel G. Die Wüstungen des Sindfeldes Honselmann K. Die alten Mönchslisten u. Traditionen von Corvey Bd.1 INA-NF Inventare der nichtstaatlichen Archive, NF 14Geschichts- u. Altertumskunde Westfalen Abt. Paderborn Ilgen Th. Die Westfälischen Siegel d. Mittelalters, IV REK Regesten d.Erzbischöfe Köln 3/174+703 Spießen M. Wappen des Westfälischen Adels 1 Seib. UB Urkundenbuch zur Landes- u. Rechtsgeschichte 1–3 Seib. Qu. Quellen der Westfälischen Geschichte […]
Der Eifeler Landbote — Band 1 — 1.Jahrgang 2003 — Heft Nr.1 Von E. W. Dörscheln — Univ. Ob. Präparator i. R. Die ersten sicheren urkundlichen Belege für ein Mitglied der Adeligen von Dorsule und Dorsulen finden sich in den Urkunden von 1133 und 1154. In der ersten Urkunde wird Heinricus als Zeuge genannt. Hier befand er sich noch im Gefolge des Walram II. von Limburg — Herzog von Lothringen. In der Urkunde von 1154 tritt derselbe Zeuge für Graf Dietrich von Are auf. Heinricus de Dorsulen stand vermutlich schon um 1149 in den Diensten des Dietrich von Are und wurde […]
Der Landbote — Band 1 — 1.Jahrgang 1999 — Heft Nr.1 — Auszug Von E. W. Dörscheln — Univ. Ob. Präparator i. R. Im Jahre 1650 zog Matthäus von Linden von dem Freigut in Linden Amt Neustadt auf einen Gutshof in Benninghausen im Kirchspiel Kierspe i.W. Seine Tochter Margreta, 1645 geboren,wuchs in ihrer neuen Heimat auf dem elterlichem Gutshof auf. Zehn Jahre später, um 1660, verliert sie ihren Vater durch einen plötzlichen Tod. Er wird in der ihm fremden Erde zur letzten Ruhe beigesetzt. Die weitere Zeit bleibt im Dunkeln, bis sie ihren zukünftigen Ehegatten kennenlernt. Es ist Johannis von […]
… für die vorhandenen Beiträge der Familienforschung im Raum Rönsahl und der benachbarten Gebiete
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