1367 — 1426Propst Florin de Dorslon gnt. Dorselen Zwei übersetzte Auszüge geben Auskunft darüber, welcher Anlaß zur Beurkundung vorlag. Im Jahre 1381, Propst Florin von Dorselen und der gesamte Konvent des Klosters Marsberg (Benediktinerorden der Paderborner Diözese) stiften aus Verehrung des Erlösers Jesu Christi und zur Vermehrung des Gottesdienstes zwei Messen, und zwar eine im Hospitel zum Heiligen Geist und eine zweite am Johannisaltar in der St.Nikolaus-Kapelle in Marsberg. Der Propst und der Konvent kündigen ihre Siegel an. Im Jahre 1426 wird für das Seelenheil des verstorbenen Propstes Florin de Dorselen, der zu Lebzeiten eine Stiftung eingerichtet hatte, im Gebet […]
Dorsloner Nachrichten
Vom Edelfreien Ministerialen in den Ritterstand NF aus früheren Aufzeichnungen der Lit. Angaben Erläuterungen Villiam = bm /bona ministerialia (*) siegelnde Knappen (–) vero et ministeriale ecclesie Milites Ritter Famuli Knappen Ministeriale- u. Ritterzeit 1129 — 1349 = 120 Jahre Knappenzeit 1235 — 1434 = 199 Jahre Zusammen 1129 — 1434 = 319 Jahre Marsberger Bürger = 9 Pers. Das Wappen unserer Vorfahren Abbildungen der Siegel Einige Angaben aus der Literatur über Dorslon Die Hof- und Landbesitzer in Dorslon siehe: Beiträge zur Familienforschung — NF — Band 1 — 3.Jahrgang 1999 — Heft Nr.9 — Teil 1 Andreas von Dorslon der edle […]
Ein früher Vertreter der Familie Dorslon im Dienst der päpstlichen Kurie Nachrichten aus der Vatikanischen Kurie und dem Stift Essen Überarbeitet aus dem Band 1 — 1. Jahrgang 2016 — Heft Nr.1 Einleitung Die Geschichte der Familie Dorslon ist bisher vor allem durch regionale Quellen aus dem Raum Obermarsberg überliefert.1 Wenige Mitglieder der Familie treten jedoch über die lokalen Zusammenhänge hinaus in überregionale Strukturen des Mittelalters hinein. Einer dieser frühen Vertreter ist Arnoldus de Dorslon, der zwischen 1311 und 1318 als Magister clericus et procurator an der päpstlichen Kurie in Avignon nachweisbar ist.2 Dieser Bericht widmet sich dem Leben und […]
Vorwort Diese Chronik erzählt die Geschichte unserer Familie Dörseln/Dörscheln über fast 1.100 Jahre, von 876 bis 1969. Sie zeigt, wie unsere Vorfahren über viele Generationen hinweg in verschiedenen Rollen aktiv waren – als Besitzträger, Ritter, Geistliche, Landschöffen oder Meister in der Industrie. Die Aufzeichnungen stammen aus historischen Quellen wie Kirchenakten, Urkunden und Besitznachweisen. Sie geben uns einen besonderen Einblick in das Leben unserer Familie und in die Regionen, in denen unsere Vorfahren lebten: Dörscheln, Rönsahl, Moers und Umgebung. Dieses Werk möchte vor allem die Kontinuität unserer Familie sichtbar machen und das Bewusstsein für die langen Wurzeln, die wir in der […]
Dorsloner Nachrichten — Band 3 — 3.Jahrgang 2004 — Heft Nr.2 Von E. W. Dörscheln — Univ. Ob. Präparator i. R. Propst Florin de Dorselen Seit 1298, der Zeit von Ritter Bernhardus de Dorselo, ist eine Seitenlinie mit dem Namen Dorsel vorhanden. Würde die ehem. Ortschaft Thurisloun und späteres Dorslon heute noch bestehen, könnte sie ebenfalls Dorsel heißen. Noch in der Gegenwart sind Flurbezeichnungen mit dem Namen Dorsel vorhanden z.B. Dorseler Wiesen, Dorseler Grund. Viele Nachkommen aus dieser ritterlichen Linie führten den Namen im Wappen und in ihrem Banner. Um 1360 und 1373 finden sich in der Linie einiger Knappen […]
Dorsloner Nachrichten — Band 3 — 3.Jahrgang 2004 — Heft Nr.1 Von E. W. Dörscheln — Univ. Ob. Präparator i. R. 826–876 ( 9.Jh.): Landschenkung an Kloster Corvey: - Berndag in Thurisloun - Wulfhard, Ody in Tuischinun et in Thurisloun - Wytsuit, Merio et Waldonis in Thurisloun 1210–1235: Ritter Andreas de Durslon (–) 1210: Ritter Conradus de Durslon 1229: Plebanus Temarus de Durslon, Bruder des Andreas und Conradus 1235–1251: Knappe Hartmannus de Durslon 1260: Sacerdos ( Liv. u. Estl. ) Hermannus de Dorslon 1263–1280: Ritter Hartwicus de Durslon 1298: Ritter Bernhardus de Dorselo 1308: Plebanus Johanne de Dorslon 1312–1317: Magister […]
Dorsloner Nachrichten — Band 2 — 2.Jahrgang 2003 — Heft Nr.1 Von E. W. Dörscheln — Univ. Ob. Präparator i. R. Lit.: Beiträge zur Familienforschung — NF — Band 1 — 3.Jahrgang 1999 — Heft Nr.8 Andreas de Durslo — Ministeriale ecclesie Beiträge zur Familienforschung — Band 1 — 3.Jahrgang 1993 — Heft Nr.2 — verb. Aufl. Villa Dorslon Dorsloner Artefakten — Band 1 — 1.Jahrgang 2001 — Heft Nr.22 – Auszug Gotische Keramik der Wüstung Dorslon Dorsloner Nachrichten — Band 1 — 1.Jahrgang 2002 — Heft Nr.10 Abb. Im Namen des Kreuzes
Dorsloner Nachrichten — Band 1 — 1.Jahrgang 2002 — Heft Nr.10 Von E. W. Dörscheln — Univ. Ob. Präparator i. R. Die Burg der Ritter und Knappen derer von Dorslon (ehem. Durslon, Thurslon und Thurisloun) war so gebaut, dass von Anfang an in ihrem inneren Platz für eine grosse Kapelle vorhanden war. 1229 wird Plebani Tetmarus de Dorslon, ein Bruder der Ritter Andreas und Conradus de Durslon, aus der Curtis Dorslon erwähnt, der dort für Burg und Ortschaft als Kirchenvertreter tätig war. Anzunehmen ist, dass diese Burganlage mit ihrer ritterlichen Kapelle ab ihrer Aufgabe weiter als ausgebaute sogenannte Wehrkirche genutzt […]
Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.