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2003/​31 — Tode­sanzeigen von 1914 bis 2001

Der Land­bote — NF — Band 1 — 5.Jahrgang 2003 — Heft Nr.31


Von E. W. Dörscheln — Univ. Ob. Prä­para­tor i. R.

Seit ger­aumer Zeit befasse ich mich mit der Fam­i­lien­forschung. Durch Berichte über einzelne Per­so­n­en habe ich ver­sucht, etwas Licht in das Dunkel früher­er Gen­er­a­tio­nen zu brin­gen.

Zu den Beschrei­bun­gen über den Lebensweg und die Sta­tio­nen im Leben ver­schieden­er Per­so­n­en gehört aber auch eine Ansamm­lung von Todes-Anzeigen. Es han­delt sich hier­bei um Men­schen, die näher oder auch ent­fer­n­ter der Fam­i­lie Dörscheln ange­hörten.

Ich möchte auf die Ver­schiedenar­tigkeit und die jew­eilige For­mulierung sowie die grafis­che Darstel­lung in den einzel­nen Anzeigen hin­weisen, wie es sich im Laufe der Zeit ergeben hat.

Oft ist es jedoch so, dass Tode­sanzeigen nach Mustern und Vor­la­gen gestal­tet wer­den, die in Zeitungsredak­tio­nen vorhan­den sind, denn es wird wohl jedem Hin­terbliebe­nen schw­er fall­en unter großem Zeit­druck let­zte Worte über den Tod eines nahen Ange­höri­gen zu for­mulieren. Manch­mal haben aber auch Ver­stor­bene schon zu Lebzeit­en eine indi­vidu­elle For­mulierung fest­gelegt, so dass eine außergewöhn­liche Aus­sage ent­standen ist.

Diese Anzeigen sollen zum Nach­denken über das Ster­ben und den Tod anre­gen und deut­lich machen, dass wir alle ster­ben müssen, auf dass wir klug wer­den. (90. Psalm).

Zur Ver­voll­ständi­gung dieser Auf­stel­lung wäre ich ins­ge­samt für eine koop­er­a­tive Mitar­beit dankbar.

Anm.: Die Tode­sanzeigen sind auf Grund des Daten­schutzes nicht mehr öffentlich ver­füg­bar.

  • Univ. Ob. Prä­para­tor i. R.

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