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2001/​05 — Gerichts­bescheid vom 7. April 1558 betr­e­f­fend Johan, Berndt und Hin­rik Dors­sell

Beiträge zur Fam­i­lien­forschung — NF — Band 3 — 5.Jahrgang 2001 — Heft Nr.5 — Auszug


Von E. W. Dörscheln — Univ. Ob. Prä­para­tor i. R.

Über­set­zung

Rheine 7. April 1558

Vor Ger­hard Kre­mer, Richter zu Rheine und Bev­erg­ern erschienen Johann und Bernd Dors­sell und Gerd, der Schulze Provestinck (Pröb­st­ing) zu Ost­bev­ern, und bekan­nten für sich und ihren min­der­jähri­gen Brud­er und ihre Erben, dass sie Johann, den Schul­ten zu Odinck­berge, und Godeken thor Mollen zu Tell­gett frei und schad­los hal­ten woll­ten von der Bürgschaft, die sie an Bernd Deth­mer gen. Hun­delinck­hoff, Her­mann Boese, Wynold Holt­tor­pe und Joachim Loeff gegeben auf deren Bürgschaft, die sie für Her­rn Hin­rik Dors­sell in der Zeit sein­er Gefan­gen­schaft gegeben haben, ins­beson­dere, dass sie die 4 vor­gen. Bür­gen schad­los zu hal­ten geloben. Johann und Bernd Dors­sell und Gerd Schulte Pröb­st­ing set­zen dem Johann Schulte zu Odinck­berge und Godeken thor Mollen ihre ganze Habe zum Pfande.

Zeu­gen: Johann Bloe­men­dal, Wolter Cap­pel, Borgemester, Johann Hen­zen­dorpp, Vogt zu Bev­erg­ern, Arnold Isfordinck, Ger­hard Ker­stiens.

Siegel des Richters Ger­hard Kre­mer.

  • Univ. Ob. Prä­para­tor i. R.

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